Neumitgliederveranstaltung zum Schuljahresbeginn

 

Am Samstag, den 8.9.2018 findet unsere diesjährige Neumitgliederveranstaltung statt. Gemeinsam mit der Jungen Union Schwäbisch Gmünd haben wir einen Ausflug ins LaserOne Schwäbisch Gmünd geplant, wo wir uns in netter Runde kennenlernen und Lasertag spielen können. Anschließend wird im Taubental gegrillt. Bei Interesse sind Anmeldungen bis zum 1.9.2018 unter l.arnold11@gmx.de möglich. Die Kosten betragen 15 Euro pro Person.

Forum für Schüler

Bildung Versammlung der Schüler Union.
Schwäbisch Gmünd. Bei der Kreisjahreshauptversammlung der Schüler Union Ostalb im Gmünder Café Margrit berichtete der ehemalige Vorsitzende Reinhard Langer über die Projekte, die von der Schüler Union 2017 durchgeführt wurden. Vor allem ging es ums Projekt „Schüler für Gmünd“, bei dem die Schüler Union mit dem Gmünder Jugendgemeinderat über politische Inhalte aufklärte und dazu anregte, eigene Ideen zu entwickeln. Die Abschlussveranstaltung ist fürs kommende Geschäftsjahr geplant. Auch bei der Podiumsdiskussion mit Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann war die Schüler Union durch Reinhard Langer vertreten, der im kommenden Geschäftsjahr als stellvertretender Vorsitzender im Kreisvorstand erhalten bleibt.

 

Zur neuen Kreisvorsitzenden wurde einstimmig Leonie Arnold gewählt. Des Weiteren in den Kreisvorstand gewählt wurden Marla Mücke (stellvertretende Kreisvorsitzende), Clara Neuffer (Kreisgeschäftsführerin), Lukas Purr (Finanzreferent), Linda Mustafa (Pressereferentin), Michael Kemmer (Internetreferent), Luis Schuster und Charlotte Rettenmayer (Beisitzer).

Die Schüler Union Ostalb bedankte sich bei allen Gastrednern. Ein besonderer Dank galt Oberbürgermeister Richard Arnold für sein Kommen, der sich für die weitere Stärkung der Gmünder Stadtgemeinschaft und die Förderung der Unabhängigkeit junger Menschen und deren Chancengleichheit aussprach. Michael Bodner, Landesvorsitzender der Schüler Union Baden-Württemberg, dankte unter anderem Reinhard Langer für seine Arbeit als Finanzreferent im Landesvorstand. Des Weiteren unterstützte Landesgeschäftsführer Sebastian Kugler das Vorhaben der neuen Kreisvorsitzenden, die Zusammenarbeit der Kreisverbände im Land zu stärken. Der Ortsvorsitzende der Jungen Union Gmünd, Markus Bosch, brachte die Idee eines Schülersprecherforums in den Kreisvorstand ein.

 
© Gmünder Tagespost 24.01.2018 18:57

Weihnachtsmarktbesuch gemeinsam mit der Jungen Union Schwäbisch Gmünd

 

Gemeinsam mit der Jungen Union Schwäbisch Gmünd, haben wir uns am 15.12.17 auf zum wunderschönen Schwäbisch Gmünder Weihnachtsmarkt gemacht.

 


Starke vier Delegierte von der Ostalb konnten wir dieses Jahr zu der Bundesschülertagung 2017 nach Berlin schicken! - Dazu ein paar Bildberichte


24.11.2017, 10:00 Uhr | Gmünder Tagespost / Kuno Staudenmaier

Realschule bleibt Realschule

Bildungspolitik - Junge Union und Schüler Union laden Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann zur Diskussion in die Räume der PH ein. Eisenmann: "Nicht an Strukturen rütteln."

Den Beifall erhält Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann an diesem Abend im Hörsaal 1 der Pädagogischen Hochschule auf eine Publikumsfrage: Sollen Kinder in Klasse 1 und 2 nach Gehör schreiben lernen? Das "Nein" kommt wie aus der Pistole geschossen. Kinder sollen nicht zwei Jahre auf die falsche Spur gebracht werdne, die man in den Klassen 3 und 4 wieder korrigieren muss. "Das gibt es im Rechnen auch nicht, zwei und zwei ist von Anfang an vier."

Die Ministerin kommt auf Einladung der Jungen Union und Schüler Union Schwäbisch Gmünd in die PH. Zu einer Diskussionsrunde mit dem Schulleiter des Hans-Baldung-Gymnasiums, Veit Botsch, und dem Vorsitzenden der Schüler Union, Reinhard Langer. Christian Baron moderiert den Abend. In den Reihen sitzen Studierende, aber auch viele Schüler und zahlreiche Lehrer und Schulleiter. Ihnen sagt Eisenmann immer wieder etwas, was ihr in dieser Legislaturperiode so wichtig ist: "Ruhe und Verlässlichkeit". In den jahren nach 2011 sei doch eine Menge an den Strukturen verändert worden.

Vergleichende Studien.  "Jüngst gab es ein positives Ergebnis in der Pisa-Studie, die Schülern hier eine gute Teamfähigkeit bescheinigt", sagt Baron. Oft habe das Land aber in der jüngsten Vergangenheit die hinteren Plätze belegt. "Eine Bildungsstudien-Industrie, die nur Gutachten verkaufen will?"

Nicht ganz, meint Susanne Eisenman. Es sei wichtig zu wissen, wo man steht. Baden-Württemberg, früher an der Spitze, "hat zehn Jahre darauf ausgeruht". Der Absturz war dann schleichend. Es werde wieder Jahre bis an die Spitze brauchen, Hamburg habe das vorgemacht. Beispiel: Der Schulreifetest. Vorgeschlagene Maßnahmen könnten hier freiwillig angenommen werden, in anderen Länder sind sie verpflichtend. "Das führt dazu, dass manche Kinder bei Schulbeginn schon Lesen und Rechnen können, andere wissen nicht, wie man einen Stift hält."

Schulleiter Veit Botsch sieht das anders. "In den zehn Jahren hat sich schon etwas bewegt", sagt er. Man sei auf dem richtigen Weg, "wenn man den Schulen die nötige Ruhe gibt". Vom viel gelobten Bayern ist Reinhard Langer nicht überzeugt. Er hat in diesem Jahr das Abitur abgeleg, studiert jetzt im Nachbar-Bundesland. "Ich sehe beim Bildungsniveau keine großen Unterschiede zu Baden-Württemberg", so Langer.

"Wir sorgen dafür, dass Realschulen bleiben werden."
-Susanne Eisenmann, Kulutsministerin 

Bildungs-Förderalismus. Christian Baron provoziert mit der Frage, ob es vielleicht nicht doch sinnvoll wäre, die Unterschiede durch bundeseinheitliche Voragben zu nivellieren. Eisenmann lehnt das kategorisch ab. Andere Länder tun derzeit gerade das Gegenteil, Italien und Frankreich versuchen, Bildung zu dezentralisieren. Ein solcher Umbau wprde 20 Jahre dauernund jede Menge Unruhe bringen. Dieser Wettbewerb habe durchaus Positives: "Man kann voneinander lernen, das ist inspierierend."

G8 oder G9? Zu G9 kommt ein klares Ja von Veit Botsch. Das Hans-Baldung-Gymnasium bietet ausschließlich diesen Zug an, will ihn jetzt auch verlängern. Auch das sei, sagt Eisenmann, Teil der Verlässlichkeit, die 44 G-9-Schulen im Land zu erhalten. Sie spricht von "vielen Eltern im Land, die mit dem G8 zufrieden sind". Im Übrigen, auch daran ändere sich nichts, könnten Schüler immer über die beruflichen Gymnasien G9 erreichen.

Die Gemeinschaftsschule. Der Jungen Union ist sie ein Dron im Auge. Auch die Ministerin lässt durchblicken, dass sie anders entschieden hätte. Aber nun sei und bleibe die Gemeinschaftsschule Teil des Bildungssystems. Eine Änderung werde aber kommen. Realschulen, die in eine Verbundschule eingetreten sind, sollten bis jetzt nach fünf Jahren automatisch zur Gemeinschaftsschule werden. "Wir sorgen dafür, dass die auf Dauer Realschulen bleiben werden."

Schon in der Begrüßung erinnert CDU-Landtagsabgeordneter Dr. Stefan Scheffold daran, dass jeder Lebenslauf mit Bildung zusammenhängt. Dieses Bildungssystem müsse Angebote für alle Begabungsstufen anbieten.

Auf den Beitrag der PH zum Bildungssystem weist die Rektorin, Professor Dr. Astrid Beckmann, hin. Die Hochschule habe jezt 200 zusätzliche Lehramtsstudierende aufgenommen, "ohne Kapazitätserhöhung und ohne zusätzlichen Beitrag durch das Land". Zwei Drittel der 3000 Studierenden bereiteten sich aufs Lehramt vor. Auch die Initiativen im Bereich der Lehrerfortbildung kämen Schulen und Schülern direkt zugute. 


Streit ums fiftyFifty-Taxi

Verkehr Warum das Aussetzen in den Sommerferien die Jugendlichen im Ostalbkreis sauer macht und was die Verantwortlichen im Landratsamt sagen.
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    Mit dem Verkehrssicherheitsprojekt fiftyFifty-Taxi haben Jugendliche unter 25 Jahren die Möglichkeit, zum halben Preis mit einem Taxi zu fahren. Die andere Hälfte wird vom Landkreis und Sponsoren bezahlt. Archivfoto: tw

Aalen

Das fiftyFifty-Taxi gibt’s noch“, sagt die Leiterin der Pressestelle des Ostalbkreises, Susanne Dietterle. Seit Freitag, 29. September, gibt es das Angebot des Landkreises für Jugendliche unter 25 Jahren wieder. Während der Sommermonate sei das Verkehrssicherheitsprojekt im „Urlaub“ gewesen.

Eine Entscheidung, die die Schüler der Union Ostalb nicht verstehen können. „Es ist verantwortungslos, den Jugendlichen ein noch vor zwei Jahren als Verkehrssicherheitsprojekt angepriesenes Programm in dem Zeitraum einzustellen, in der die Jugendlichen die meiste freie Zeit haben“, so der Kreisvorsitzende der Schüler Union Ostalb, Reinhard Langer.

Sicher nach Hause kommen

Seit 2003 gibt es das fiftyFifty-Taxi im Ostalbkreis. Und das steckt hinter dem Verkehrssicherheitsprojekt: Am Wochenende haben Jugendliche die Möglichkeit, von 22 bis 6 Uhr morgens zum halben Preis mit dem Taxi fahren. Zudem gilt das Angebot auch am Abend vor gesetzlichen Feiertagen. Bezahlt wird bargeldlos mithilfe einer Smartphone-App. Die kann kostenlos aus dem Internet heruntergeladen werden. Wenn die Jugendlichen in ein Taxi steigen, aktivieren sie die App. Beim Verlassen des Autos müssen die Zahl der Mitfahrer, der Fahrpreis auf dem Taxameter und die dreistellige Ordnungsnummer des Taxis in die Smartphone-App eingegeben werden. Die Jugendlichen müssen nur die Hälfte der Fahrtkosten zahlen, die andere Hälfte übernehmen der Landkreis und Sponsoren. Über 10 000 Jugendliche im Ostalbkreis nutzen bisher die fiftyFifty-Taxi-App, schätzt das Landratsamt.

Auch die Schüler Union Ostalb ist über das Projekt froh. „Das fiftyFifty-Projekt des Landkreises hat in der Vergangenheit den Heimweg vieler Jugendlichen, besonders in den ländlichen Gebieten des Ostalbkreises, erheblich erleichtert“, finden die Mitglieder der Schüler Union Ostalb. Das Verkehrssicherheitsprojekt sei nicht nur für Eltern und Jugendliche ohne eigenes Auto von Vorteil, sondern locke auch Gastronomie- und Clubbetreiber in den Ostalbkreis.

Ebenso sei seit Einführung des fiftyFifty-Taxis die Anzahl der betrunkenen, jugendlichen Autofahrer gesunken, erklären die Mitglieder der Schüler Union Ostalb. In den Jahren zuvor habe es jährlich sechs Verkehrstote auf der Ostalb im Zusammenhang mit Trunkenheit am Steuer gegeben. Alles Jugendliche. Nach der Einführung sei die Zahl auf null gesunken, berichtet ein Taxifahrer. Und weiter: „Das fiftyFifty-Projekt garantiert den Jugendlichen einen direkten und sicheren Heimweg, also exakt den Punkt, der den Eltern die meisten Sorgen bereitet“, fassen die Mitglieder Schüler Union Ostalb zusammen.

Ein sicherer Heimweg für die Jugendlichen ist unbezahlbar.

Markus Bosch 
Vorsitzender der Jungen Union Gmünd

Besorgte Jugendliche

Dass das Angebot des fiftyFifty-Taxis ausgerechnet in den Sommerferien ausgesetzt wurde, verstehen die Jugendlichen nicht. „Kein sicheres und kostengünstiges Heimkommen für die Jugendlichen und das sicher nicht, weil es nicht genutzt wird“, so die jungen Erwachsenen.

„Wenn wir mehr Sponsoren hätten, könnten wir das fiftyFifty-Taxi ganzjährig anbieten“, begründet die Leiterin der Pressestelle des Ostalbkreises, Susanne Dietterle, die Sommerpause. Zudem sei das Verkehrssicherheitsprojekt vor allem für die „dunkle Jahreszeit“ gedacht. Denn in den Wintermonaten sorge das fiftyFifty-Taxi nicht nur dafür, dass Jugendliche abends sicher nach Hause kommen, sondern biete auch Fahranfängern die Möglichkeit ein Taxi zu nehmen, statt auf schneebedeckten Straßen selbst zu fahren. Das Angebot auszusetzen, wenn es teurer werden könnte, entspreche nicht dem Grundgedanken, so der Kreisvorsitzende Reinhard Langer. Es sei wichtig, den Jugendlichen einen sicheren und bezahlbaren Heimweg zu garantieren. Da stehe auch der Landkreis mit in der Pflicht, fordert Langer weiter.

Der gleichen Meinung ist der Stadtverband der Jungen Union Schwäbisch Gmünd. „Selbst wenn es einmal für den Kreis und die Sponsoren teurer wird: Ein sicherer Heimweg für die Jugendlichen ist unbezahlbar“, erklärt der Vorsitzende der Jungen Union Schwäbisch Gmünd, Markus Bosch.

Das fiftyFifty-Taxi fährt wieder seit Freitag, 29. September, mit einer verbesserten Neuversion der Smartphone-App. Es gibt eine neue Funktion „Passwort vergessen“, größere Felder zur Eingabe der Daten und einen Barcode zum Einscannen der Ordnungsnummer des benutzten Taxis.

© Gmünder Tagespost 04.10.2017 20:44

Politik ist allgegenwärtig

Jugendgemeinderat und Schüler Union werben für mehr Engagement unter Jugendlichen

 

Nach dem Auftakt in der Friedensschule am 01. Juni 2017 mit dem Projekt des Jugendgemeinderats Schwäbisch Gmünd und der Schüler Union Ostalb „Schüler für Gmünd“, weitete das Projektteam vergangene Woche unter der Leitung von Reinhard Langer, Kreisvorsitzender der Schüler Union Ostalb und Jugendgemeinderat, ihr Projekt auf das Parler-Gymnasium und auf die Adalbert-Stifter-Realschule aus.

 

Am ersten Projekttag wurde den knapp 70 Schülern der Friedensschule in zwei Runden, mit teils zwei Klassen gleichzeitig, der Jugendgemeinderat und dessen Strukturen präsentiert. Danach erläuterten die Mitglieder des Projektteams, bestehend aus Jugendgemeinderäten und Schüler Unions Mitgliedern, in den Klassen was ihr Antrieb ist, sich politisch zu engagieren. Ein oft genanntes Anliegen war die sinkende Beteiligung der Jugendlichen in politischen Bereichen, wie es auch der Vorsitzende des Jugendgemeinderats und ehemaliger Schüler der Friedensschule, Berkant Öztürk, betonte. Ein weiterer Bestandteil des eineinhalb stündigen Schulbesuchs, war die Erklärung des Projekts „Schüler für Gmünd“. Es sei wichtig wieder das Feuer in den Jugendlichen für die Politik, für Veränderungen anzustacheln und aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sie haben um sich politisch zu engagieren, wie beispielsweise im Jugendgemeinderat. Das soll das Projekt „Schüler für Gmünd“ fördern. Langer erklärte vor den Schülern wie wichtig der Interessensausgleich zwischen Jung und Alt ist, ganz besonders in der heutigen, sehr von älteren Semestern geprägten, Politwelt. Außerdem ist es das Recht der Jugendlichen, dass ihnen Möglichkeit geboten wird, sich politisch zu engagieren. Diese Möglichkeit sei in Schwäbisch Gmünd durch den Jugendgemeinderat zwar gegeben, aber was nutze es, wenn sich kaum Jugendliche für Politik begeistern lassen und sich nicht zu Wort melden, obwohl so viele Ideen da sind zur Mitgestaltung? Ganz besonders während Zeiten von größeren Veränderungen des Stadtbildes wie jetzt zur Remstalgartenschau 2019. Kritisch hinterfragt wurden an dieser Stelle die geplanten Hots Spots der Remstalgartenschau. Anders als bei der Landesgartenschau 2014 gibt es dieses Mal keine Veränderungen zu Gunsten der Jugendlichen, wie mit der Jugendmeile hinter dem Bahnhof. Stattdessen wird ein Friedhof restauriert und ein Glaubensweg durch die Stadt entwickelt. Um dem ein Gegengewicht zu verleihen, sammelten die Jugendvertreter gemeinsam mit den Schülern Ideen zu den Leitfragen „Wie sieht mein Gmünd der Zukunft aus?“ und „Was soll in Schwäbisch Gmünd für Jugendliche getan werden?“. Die Ergebnisse werden dem Gemeinderat nach der Sommerpause in einem Paket präsentiert und der Jugendgemeinderat wird sich dafür einsetzen, dass diese umgesetzt werden. Abgeschlossen wurden die eineinhalb Projektstunden mit einer kurzen Präsentation über Jugendorganisationen aller Parteien, Stadt- und Kreisjugendring und Vereinen aller Art, von Sportvereinen bis zu Natur-Verbänden. Dabei wurde klar, dass auch Vereine je nach Mitgliederstärke Politik machen können und man selbst trägt auch als Sportvereinsmitglied dazu bei. Nicht nur die großen Themen wie die in der Runde diskutierte Flüchtlingskrise sind Teil der Politik, sondern auch schon die kleinen Dinge die jeden Alltag betreffen wie mehr Sitzmöglichkeiten in der Innenstadt gehören dazu und es lohnt sich auch dafür selbst Politik zu machen. Daher ist auch für uns Jugendliche die Politik allgegenwärtig.

 

Sowohl an der Friedensschule wie auch am Parler-Gymnasium und der Adalbert-Stifter-Realschule, wo uns die Schulleiter Daniela Maschka-Dengler, Thomas Eich und Adelheid Singer-Luschka sehr herzlich begrüßten, verlief das Projekt sehr ertragreich und die Schüler arbeiteten hervorragend mit dem Projektteam zusammen. Bis nach den Sommerferien wird es aber erstmal keine neuen Termine geben, so Langer. Man würde sich aber freuen, wenn man für den Zeitraum nach den Sommerferien neue Projektpartner in den verbleibenden weiterführenden Schulen finden würde.


 

Jugendgemeinderat Schwäbisch Gmünd und Schüler Union Hand in Hand!

 

Nach der Präsentation von „Schüler für Gmünd“ durch den Kreisvorsitzenden der Schüler Union Ostalb Reinhard Langer, stimmte der Jugendgemeinderat Schwäbisch Gmünd einstimmig für eine gemeinsame Arbeit an der Jugendwerkstatt.

 

In dem Pilotprojekt soll es um Ideensammlung der Schülerinnen und Schüler im Großraum Schwäbisch Gmünd gehen, in der die Schüler ihre Ideen, beispielsweise zur Remstalgartenschau 2019, einbringen können. Diese Ideensammlung findet an den Weiterführenden Schulen in Schwäbisch Gmünd statt, worauf eine Abschlussveranstaltung folgt. In dieser können die Schüler, betreut von dem Projektteam, ihre Ideen mit den anderen Schülern und eingeladenen Politikern teilen. Wichtig ist uns dabei der Gedanke, dass die Schüler von sich aus nach Ansprechpartnern bei der Stadt oder Kreis suchen und die Umsetzung ihrer Ideen weitestgehend selbst planen. Das Projektteam steht dabei natürlich unterstützend zu jeder Zeit bei Fragen zur Verfügung. Dadurch soll vermittelt werden, dass es nicht unmöglich sei, wenn einem etwas in seiner Stadt nicht gefällt, es auch durch eigene Initiative zu ändern. Im Anschluss ist eine Podiumsdiskussion mit geladenen Kommunalpolitikern geplant, die Ideen aufgreifen und mit den Schülern diskutieren können. Ein weiterer besonderer Bestandteil der Abschlussveranstaltung sind die Informationsmöglichkeiten über diverse Jugendorganisationen aus Politik oder beispielsweise auch Naturschutz, die dort durch Mitglieder vertreten sein werden. Es soll ein Austausch und Kennenlernen stattfinden mit bereits engagierten Schülern und Jugendlichen, um auch den Einstieg in solche Organisationen zu erleichtern. Dadurch will der Jugendgemeinderat und die Schüler Union Ostalb die Schüler wieder zu mehr öffentlichem Engagement in Politik und anderen Bereichen bewegen.

 

Den Startschuss für das Projekt wird in der letzten Maiwoche die Friedensschule mit der Unterstützung von Schulleiterin Frau Maschka-Dengler geben und die weiteren Schulen in Schwäbisch Gmünd sollen Ende Juni/ Anfang Juli folgen.


Schüler Union Ostalb wählt neuen Vorstand

Reinhard Langer neuer Kreisvorsitzender

 

Zimmern/ Schwäbisch Gmünd. Im Zuge der diesjährigen Kreisjahreshauptversammlung am 26. November 2016 wurde Reinhard Langer einstimmig von der Schüler Union Ostalb zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Markus Bosch gibt den Kreisvorsitz nach einem Jahr im Amt ab und bleibt unterstützende Kraft im Vorstand als stellvertretender Kreisvorsitzender.

Langer will im kommenden Jahr besonders auf eine enge Zusammenarbeit mit der Jungen Union (JU), dem Jugendgemeinderat Schwäbisch Gmünd und den weiterführenden Schulen im Kreis in gemeinsamen Projekten bauen. Im Mittelpunkt der Projekte soll das Heranführen und Miteinbeziehen der Schüler an und in die politische Arbeit stehen, was in den letzten Jahren stark vernachlässigt wurde, so Langer. Dadurch soll das in den letzten Generationen verlorene Interesse der Schüler an der Politik wiedergewonnen werden.

 

Besonders herzlich wurden die Gäste aus dem Landesvorstand der Schüler Union Sören Döffinger und Michael Bodner, unser Tagungsleiter, der JU Ostalb Vorsitzender Thomas Häfele, Felix Schneider, der Vorsitzenden der JU Aalen und der Vorsitzende des Gmünder Jugendgemeinderats Berkant Öztürk begrüßt.

In den Grußworten brachten die Gastredner ihre Freude über die geplante Koorperation im kommenden Amtsjahr mit der Schüler Union Ostalb zum Ausdruck und wünschten den neu gewählten Vorstandsmitgliedern viel Erfolg bei der politischen Arbeit.

 

In den neuen Vorstand gewählt wurden: Reinhard Langer (Kreisvorsitzender), Markus Bosch (stellv. Kreisvorsitzender), Maurizio Giovannelli (Schatzmeister), Michael Kemmer (Kreisgeschäftsführer), Elena Mieslinger (Pressereferentin), Philipp Köninger (Internetreferent), Daniel Güven (Schriftführer), Charlotte Rettenmayr (Beisitzerin), Felix Krieg (Beisitzer) und Jonas Nagel (Beisitzer).

 


Kreisjahreshauptversammlung der Schüler Union Ostalb

 

Am 26. November fand die alljährliche Kreisjahreshauptversammlung der SU Ostalb statt. Reinhard Langer wurde zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Ein ausführlicher Bericht folgt in Kürze.



Pressemitteilung vom 09.11.2016

 

Schüler Union reagiert auf Kritik der Linken an der CDU-Fraktion

 

Billige künstliche Aufregung über die Staufersaga

 

Schwäbisch Gmünd - Die Linkspartei kritisiert die Haltung der CDU-Fraktion im Gmünder Gemeinderat im Umgang mit der Unterdeckung von Staufersaga und Schwörtagen. Die CDU solle doch so kritisch gegenüber der Stadtverwaltung sein und so genau kontrollieren wie die Linkspartei. Der Vorwurf ist jedoch durchschaubar und falsch. Die Linke lässt sich sogar dazu hinreißen, „Aufklärung" zu verlangen, als ob es sich bei der Finanzierungslücke um einen waschechten Skandal handele. Dabei ist der Sachverhalt doch ganz einfach: Durch das viel zu heiße Wetter am Tag des Stauferzuges sind so viele Besucher ausgeblieben, dass es zu einem Defizit kam. Und die Linke regt sich künstlich auf. Denn auch eine noch so genaue Prüfung und eine noch so große Aufklärung, können daran leider nichts ändern. Das großartige Fest aus Staufersaga und Schwörtagen, das von den vielen Ehrenamtlichen getragen wurde, soll nun madig gemacht werden weil die Organisatoren an einer Stelle von einer zu hohen Teilnehmerzahl ausging. Für die tatkräftigen und engagierten Ehrenamtlichen ist diese Haltung der Linkspartei eine Zumutung. Der Linkspartei ist die Staufersaga zu teuer und der Schüler Union ist die Kritik der Linken zu billig. Vor allem die jungen Gmünder, die sich politisch auch in der Schüler Union einbringen, wollen, dass in der Stadt etwas los ist. Dies geht aber nicht ohne ein gewisses wirtschaftliches Risiko. Was ist mit dem Faschingsumzug und der Guggenmusik, wenn mal weniger kommen? Was ist mit der Europäischen Kirchenmusik nach einem schwachen Jahr? Was ist mit den AGV-Umzügen oder dem Weihnachtsmarkt? Alles bleibt ein Stück Wagnis, ob die Kalkulation aufgeht. Geht es nach den Linken, müsste alles abgesagt werden. Dann gibt es auch in der Tat kein Risiko für einen Kostenausfall und die Linken können wieder schlafen.


12.03.2016 Heute traf sich der Kreisvorstand, im La Marinella in Heubach, zu einer gemeinsamen Vorstandssitzung. Es wurden wieder weitläufige Beschlüsse gefasst, sowie einige interessante Aktionen und Veranstaltungen geplant, die dieses Jahr statt finden sollen. Freut euch auf viel Spaß, Party und Politik!


Pressemitteilung vom 16.02.2016

 

Im Schulwesen retten, was noch zu retten ist

Schüler-Union Ostalb hofft auf eine Wende in der Bildungspolitik nach der Landtagswahl

 

Ostalbkreis. Man darf bei der Schulbildung kein Rückschritt machen sondern muss in die richtige Richtung gehen. Dies ist die Meinung der Schüler Union Ostalb (SU) vor der bevorstehenden Landtagswahl im März. Nachdem sich die Bildungslandschaft Baden-Württembergs in den letzten fünf Jahren durch die grün-rote Landesregierung massiv verändert habe, muss man nun auf die neuen Begebenheiten reagieren und versuchen zu retten, was zu retten ist, so der Kreisvorsitzende der SU Ostalb Markus Bosch.

 

Die Abschaffung der Grundschulempfehlung war ein riesiger Fehler, daher spricht sich die SU für verpflichtende Gespräche zwischen Schule und Eltern aus. Es sollen ab der ersten Klasse Gespräche zwischen beiden Seiten geführt werden. Außerdem soll eine verpflichtende Konversation bei der Übergangsentscheidung stattfinden.

Die hohen Sitzenbleiberzahlen belegen eindeutig, dass die Abschaffung der Grundschulempfehlung ein Fehltritt war und somit die Bildungslandschaft nachhaltig geschädigt hat und das ist keinesfalls Sinn und Zweck einer leistungsorientierten Bildungspolitik im Land, so Bosch weiter.

Zudem war es nie die Absicht der Landesregierung, aus einem gut funktionierenden dreigliedrigen Schulsystem ein zweigliedriges Schulsystem mit Gemeinschaftsschule und Gymnasium zu machen.

Der Plan besteht nach wie vor darin, nach der Haupt- und Realschule nun auch das Gymnasium vollends abzuschaffen.

Dabei ist die Auswahl zwischen drei verschiedenen individuellen Schulen extrem wichtig, da Individualisierung beim Lernen ein wesentlicher Aspekt ist, um Erfolge und Leistung hervorzubringen, anscheinend hat das die Landesregierung nicht ganz verstanden, bemängelt Bosch. Um die Talente und Begabungen eines jeden Schülers hervorzuheben, ist es zwingend notwendig auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Schülers einzugehen und ihn nicht einfach in die Einheitsschule zu schicken.

Auch deshalb fordert die Schüler Union Ostalb eine freie Wahl der Gymnasien zwischen einem G8 oder G9 Zug um noch mehr Spielraum für individuelle Bedürfnisse zu schaffen.

 

 

Außerdem wehrt sich die SU vehement gegen die Einführung der grünen Gender-Esoterik an Baden-Württembergs Schulen. Sexualkunde solle im Biologie-Unterricht bleiben und nicht auf Kosten wichtiger Lehrinhalte auf andere Fächer ausgeweitet werden. Deswegen lehnt die SU den Aktionsplan der grün-roten Regierung ab, der sexuelle Vielfalt in die Schulbücher zahlreicher Fächer schleusen soll. Die baden-württembergische Regierung übertreibe die Gender-Thematik maßlos, so Bosch abschließend.


Markus Bosch neuer Kreisvorsitzender

Schüler Union Ostalb wählt neuen Vorstand

 

25.08.2015. Die Schüler Union Ostalb hat Markus Bosch aus Waldstetten zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Mit der Neuwahl des Vorstandes wurde die Schüler Union im Ostalbkreis reaktiviert.

 

Mögglingen. Bei der Kreisjahreshauptversammlung der Schüler Union Ostalb wurde Markus Bosch aus Waldstetten einstimmig zum neuen Kreisvorsitzenden gewählt. Bosch kritisierte die grün-rote Bildungspolitik des Landes. Sie konzentriere sich auf Nebensächlichkeiten wie die Gender-Thematik und senke durch die Abschaffung der Grundschulempfehlung das Niveau von Realschulen und Gymnasien. Damit gefährde sie langfristig unseren hohen Bildungsstandard und den Wirtschaftsstandort Baden-Württembergs. Zudem machte sich Bosch stark für eine enge Kooperation der Schüler Union (SU) mit der Jungen Union (JU).

 

Ihre Freude über die Reaktivierung der SU im Landkreis brachten die Gäste Andreas Rückle (Landesvorsitzender der SU Baden-Württemberg), Barbara Schilling (stellvertretende Landesvorsitzende der SU Baden-Württemberg), Thomas Häfele (Kreisvorsitzender der JU Ostalb), Timo Lander (Ortsvorsitzender der JU Schwäbisch Gmünd),  Chris Zorzi (Ortsvorsitzender der JU Schwäbischer Wald) und Jako Vetter (Ortsvorsitzender der JU Oberkochen) in den Grußworten zum Ausdruck. Außerdem betonten sie die gute Zusammenarbeit der SU und der JU und riefen zum Werben von Schülern als neue Mitglieder auf. Es sei wichtig, das politische Interesse der Schüler zu wecken und diese für die Politik, die SU und die JU zu begeistern. Darüber hinaus sei die SU Ostalb eine zusätzliche wichtige Kraft zur Unterstützung der CDU bei der Landtagswahl im kommenden Jahr.

 

In den neuen Vorstand gewählt wurden: Markus Bosch aus Waldstetten (Kreisvorsitzender); Dominik Meixner aus Bettringen und Jako Vetter aus Oberkochen (beide stellvertretende Kreisvorsitzende); Maxime le Maire aus Oberkochen (Schatzmeister); Marie le Maire aus Oberkochen (Medienreferentin); Daniel Güven aus Herlikofen (Schriftführer); Philipp Köninger aus Röttingen (Ipf-Härtsfeld) und Felix Krieg aus Waldstetten (beide Beisitzer).